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Meike’s 10 things to …

Meike’s 10 things to …

Hier nun mal eine Auflistung meiner Top 10 of “New Zealand Things to Do, See and Feel“

1.  Eine Reise in die Marlborough Sounds

Die Marlborough Sounds befinden sich im Norden der Südinsel. Die Region besteht aus vielen kleinen Buchten, in denen der Regenwald fast bis ans türkisfarbene Wasser reicht. Es ist eine recht entlegene Ecke des Landes, und vielen Touristen fehlt es meistens an Zeit, die Sounds zu erobern. Man kann auf den unbefestigten Strassen in den Sounds oft nicht schneller als 40km/h fahren. Schneller geht es da mit dem Wassertaxi aus Havelock oder Picton und manche Buchten kann man ausschliesslich nur mit einem solchen Taxi erreichen. Eine Hauptbeschäftigung in den Sounds ist das Relaxen und Kayaken. Das Abendessen holt man sich dann auch gleich aus dem Meer, z:b: Muscheln, Austern und Red Snapper. Hier kann man wirklich die Seele baumeln lassen und der Welt entfliehen. Die absolute Top Unterkunft in den Sounds ist noch das Hostel in Hopewell. In 10 Jahren werde ich hier mein Hostel eröffnen und damit dann Hopewell ablösen :-)  - Träume muss man haben!

2.      Coromandel Peninsula Jack Black Lodge

Die Coromandel Peninsula im Norden der Nordinsel hat (meines Erachtens) die schönsten Strände der Welt und auch die schönsten Muscheln Neuseelands, hier lohnt es sich ein Mitbringsel zu sammeln. Auch hier ist die Hauptbeschäftigung baden und relaxen. Ein wahrer Traum! Die Coromandel Peninsula kann man in einem Loop bereisen, rechts hoch, links runter – oder umgekehrt. Die schöneren Strände befinden sich auf der Ostseite. Im Norden kann man sogar Glück haben und einen Kiwivogel in freier Wildbahn beobachten. Ein kleines Schmuckstück in der Hostelwelt ist die Black Jack Lodge mit dem ‚fabulous‘ Carl, der in seinem Hostel für gute Stimmung sorgt. Falls ihr dort landen solltet, dann bestellt mal einen schönen Gruss von mir.

3.      Einsamkeit in der Golden Bay – Wharariki Beach

Die Golden Bay ist eine etwas entlegenere Ecke Neuseelands im Norden der Südinsel Das ist auch wiederum ein Grund,weshalb sich hierher nicht so viele Touristen verirren. Die Bucht besteht aus einem endlos langen, U-förmigen Sandstrand und endet in einem Sanddünen – Zipfel, dem Farewell Spit. Dort kommen Vogelbeobachter ganz auf ihre Kosten und können eine Menge einheimischer Vögel beim Brüten in den Dünen beobachten. Wenn man ganz viel Glück hat, dann kann man auch mal einen Wal beim Luftholen erspähen. Eine halbe Stunde Autofahrt durch grünes Farmland bringt einen vom Farewell Spit zum ‘Wharariki Beach’ Parkplatz. Den versteckten Strand erreicht man mit einem 30 min Fussmarsch über saftig grüne Hügel. Doch der Aufstieg lohnt sich. Es erwartet einen, von weissen Sanddünen umgebener, wunderschöner Strand. Allerdings ist Achtung geboten, die Seelöwen haben den Strand zu ihrem Territorium gemacht und können ganz schön giftig werden, wenn man ihnen zu Nahe kommt. Bei Ebbe kann man die Seelöwen – Babies in den Rock – Pools spielen und plantschen sehen. Einfach einmalig!

 4.      Höhlentour in den Waitomo Caves

Highlight der Waitomo Region im Zentrum der Nordinel ist das riesige unterirdische Höhlensystem. Ich habe vorher noch nie eine Höhlentour mitgemacht, und es werden hier die verschiedensten Touren durch das Höhlensystem angeboten, von Abseiling über Black Water Rafting bis hin zu Glühwürmchen- beobachten. Das Motto unserer Tour war ‚Quetsche Dich durch Höhlenspalten‘ und so war es auch. Wir mussten uns durch die kleinsten Ritzen und Löcher quetschen, durch Wasser und Matsch krabbeln und an den ekelhaftesten Höhlenspinnen vorbei. So etwas wäre aus sicherheitstechnischen Gründen in Deutschland niemals erlaubt. Am Ende der Tour kamen wir in eine Höhle voller Glühwürmchen, die wie ein riesiger Sternenhimmel geleuchtet haben.

 

5.      Sea Kayaking im Abel Tasman Nationalpark

Der Abel Tasman Nationalpark lockt mit goldenen Stränden und türkisem Wasser. Dort findet man die schönsten Strände auf der Südinsel. In dieser Region ist das Wassertaxi ein gängiges Verkehrsmittel, da man viele Buchten nur über den Wasserweg erreichen kann.  Neben dem Wandern ist die Hauptaktivität im Nationalpark das Sea – Kayaking. Auch ich habe dort eine eintägige Kajaktour mitgemacht. Einfach herrlich, man stoppt in einsamen Buchten und paddelt mit Seelöwen. Danach hatte ich zwar zwei Tage Muskelkater in den Armen und Schultern; es ist schon was anderes im Pazifik gegen die Wellen zu rudern als auf der Alster in Hamburg gemütlich zu paddeln – den Spass war es definitiv wert.

6.      Schwimmen mit Delphinen in den Catlins

Ein anderes Highlight für mich war mit den wilden Delphinen in der Curio Bay zu schwimmen. Ich war auf einem Rundtrip mit meiner Mutter und wir haben uns eine kleine Hütte am Strand gemietet. Von dem Bett aus konnten wir die Delphine in der Bucht schwimmen sehen und abends sind die Pinguine in ihre Nester vor unserem Fenster gewatschelt. An einem Nachmittag, habe ich mich dann entschlossen auf die Delphine zuzuschwimmen. Das war ein unbeschreibliches Gefühl auf einmal von 4 Delphinen umrundet zu werden. Anderswo zahlt man für so ein Erlebnis unglaublich viel Geld.

7.      Abhängen im lässigen Raglan

Raglan ist das Surfers Paradise Neuseelands. Dort gibt es anscheinend die beste Welle, munkelt man in Surferkreisen. Da ich kein aktiver Surfer bin, war meine Aufgabe die Surfer zu beobachten. Sehr beeindruckend. Raglan ist ein sehr alternativer und ruhiger Ort. Hier kommt keiner in Zeitdruck oder lässt sich in Stress verwickeln: No worries, mate! ist das Sprichwort, dass man überall hört. Der absolute Knaller ist das Raglan Backpackers: Abhängen in den Hängematten ist ein Muss für jeden Reise – gestressten Backpacker.

8.      Auf den Spuren von Frodo im Milford Sound

Der Milford Sound im Süden der Südinel, ein Fjord umgeben von hohen Bergen, war Drehort in allen drei Teilen der „Herr der Ringe“ Verfilmung. Allein die Fahrt dorthin ist spektakulär. Am Tourismus Zentrum in Te Anau (die am nächsten gelegene Stadt zum Fjord), erzählte man uns, daß es ca. 1,5 Stunden Fahrt zum Fjord sind, das erhöhe ich aber auf 2,5 Stunden, einfach weil man immer wieder anhalten muss, um Fotos zu machen. Es gibt Wasserfälle  noch und nöcher  und schneebedeckte Berge, sowie den imposanten Homer-Tunnel. Wir haben dann eine Fjord-Fahrt mit dem Schiff gemacht, eine Sache, die  ich jedem empfehlen kann, man sieht dort Seelöwen und Delphine, und wird von dem Wasserfällen nassgespritzt.

 9.      Im hohen Norden -  Northland 

Ich habe auch den Norden der Nordinsel erobert und kann diesen nur weiterempfehlen. Dreh– und Angelpunkt ist der Touri-Ort Pahia in der Bay of Islands. Trotz der vielen Touristen ist es ein wunderschöner Ort. Von dort aus haben wir ein Segelboot-Trip mit Übernachtung in einer der vielen Bays gemacht. Das bedeutete Sonnenuntergang auf dem Wasser und am Morgen von dem Schnattern der Delphine aufgeweckt zu werden. Schade, dass man so etwas nicht immer haben kann und leider hatten wir auch nicht mehr die Zeit weiter in den Norden zum Cape Reinga zu fahren. Nur 5km entfernt von Pahia liegt der geschichtsträchtige Ort Waitangi, wo am 6 Februar 1840 der berühmte Treaty of Waitangi geschlossen wurde, in dem Neuseeland zwischen den Maoris und den Europäern aufgeteilt wurde. An der nördlichsten Spitze Northlands und somit auch Neuseelands befindet sich das Lighthouse am Cape Reinga. Ganz in der Nähe befinden sich auch die Te Paki Sanddünen, einfach an der Tanke ein Surboard leihen und dann die steile Düne runterrasen. Im Northlands befindet sich auch der einzige Highway, der über einen Strand führt. Das ist der sogenannte 90 Mile Beach, auch hier gilt die nationale Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h.

 10.      Ausflug auf die Banks Peninsula und Akaroa

Die Banks Peninsula ist von meinem Haus nur ein Katzensprung entfernt, und ich zähle sie zu den schönsten Plätzen in Neuseeland, weil man hier der Grossstadt und dem Alltag entfliehen kann. Auch hier gibt es viele kleine Buchten mit türkisem Wasser, grüne Hügel und unzählige Schafe, mit denen man meist ganz alleine ist. Akaora ist ein kleines Hafenstädtchen im französischen Stil, neben der ‚Rue Jolie‘ gibt es das ‚Bon Appetit‘ usw. Hier legten die ersten französischen Siedler an. Wenn man in Christchurch sein Neuseeland Abenteuer startet, lohnt es sich einen Ausflug auf die Banks Peninsula zu unternehmen, damit man schon mal einen Eindruck von der Schönheit dieses Landes bekommt.

 Also, nun viel Spaß beim Entdecken!

Ahoi, Eure Meike

About The Author

Ich bin Meike, komme aus Deutschland und lebe nun schon seit einigen Jahren in Neuseeland. Ich bin als Backpackerin mit dem Work & Travel Visum im Januar 2008 eingereist und geblieben! Ihr könnt mir gerne schreiben unter meike@work-travel-nz.com

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Comments (1)

  • Teresa

    Hallo Meike, vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Viele Punkte auf deiner Liste habe ich mir für das kommende Jahr auch schon vorgenommen. Umso schöner ist es zu lesen, was mich erwarten wird. Ich freu mich schon so.

    Bis Bald und ganz liebe Grüße,
    Teresa

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