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Von Backpacker zu Backpacker

Von Backpacker zu Backpacker

Diesen Monat habe ich eine kleine Umfrage unter ehemaligen Kiwi Introduction und Information Days – Gästen gemacht. Ich habe sie per E-Mail gefragt, was sie – nun nach einiger Zeit im Land – Backpackern, die jetzt ihr Work & Travel Abenteuer starten oder noch planen, mit auf den Weg geben wollen. Herausgekommen sind viele interessante Insidertipps von Backpackern für Backpacker, und hier sind sie:

… ja wir haben ein paar Tipps für unsere Backpackerfreunde:
- Wenn Standardmilch zur Hälfte leer ist, dann kann man sie einfach mit Wasser auffüllen.
Das spart Geld, und sie schmeckt immer noch nach Milch.
- Ein Schweizer Taschenmesser bewährt sich sehr, weil manche Hostels unscharfe Messer haben,
und die Schweizer einfach alles können.
- Das Notizen-Board im Supermarkt ist oft sehr hilfreich bei Wohnungssuche (wenn man eine längere Zeit an
einem Ort bleibt um zu arbeiten, ist eine WG sehr zu empfehlen). Wir zahlen hier in Te Anau $50
pro Woche pro Nase. Oder auch für Anschaffungen aller Art wie Fahrrad oder Kajak ist es super.
- Im Auto schlafen oder Couchsurfing ist um einiges günstiger als Hostels.
- Im Supermarkt abends die Angebote oder auslaufende Artikel abklappern.
Chanice & Laura

„Keine weissen Klamotten mitnehmen, die werden nie wieder richtig weiss/ sauber!“
Markus

Tip 1: Hitch-hiken (=per Anhalter fahren)- Wer diese Art von reisen schon immer ausprobieren wollte und sich bisher nicht getraut hat, ist in NZ genau richtig. Viele sagen zu diesem Thema, dass es mitlerweile zu gefährlich sei. Ich meine jedoch, dass NZ immer noch das sicherste Land für diese Art zu reisen ist. Die Distanzen sind meist nicht sehr lang (verglichen mit Australien :-) und man begegnet vielen interessanten Menschen, die nicht selten selbst schon als Jugendliche Hitch-hiken waren. Manche sogar in Deutschland. Die besten Chancen mitgenommen zu werden, hat man als Paar (so fühlen sich beide seiten am Sichersten), Männer haben häufig lange zu warten. Viele Mädchen Hitch-hiken sogar allein! Im Allgemeinem bekommt man auch schnell einen Lift, meist von Kiwis. Wie gesagt, Hitch-hiken ist hier immer noch sehr beliebt, und ich habe noch niemanden getroffen, der schlechte Erfahrungen gemacht hat, viele lieben es! (Einfach ein wenig sensibel für die Personen sein, die euch einen Lift geben wollen). Niemand muss, da es genügend Alternativen gibt, aber man kann auf diese Art gut reisen :-)
Tip 2: Lasst etwas Platz in euren Rucksäcken, denn bei fast allen Backpackern kommt in Neuseeland noch einiges dazu, für das bei vollgepacktem Rucksack dann kein Platz mehr ist.
Tim

Ich kann jedem Backpacker nur raten nicht zu viele Pläne für das Jahr zu schmieden (genaue Planung), denn wie ich merken musste, ist es schwer diese einzuhalten und man verbaut sich viele schöne Zufälle, welche sich durch die Unabhängikeit von Orten ergeben (Vorgebuchte Hostels o.ä.). Außerdem ist es ratsam schon in Deutschland zu arbeiten, wenn möglich in einem Beruf, um mehr Geld zu bekommen. Denn die Jobs in Neuseeland sind doch meist sehr eintönig. Was im Grunde nicht schlimm ist, doch wenn man mangels Geld ständig solche Arbeit machen MUSS, kann es einem schon manchmal den Spaß verderben. Also erst in Deutschland etwas arbeiten, dann hier in Neuseeland eventuell auch noch ein wenig, aber eben nicht, weil man unbedingt muss.
Merlin – Weitere Tipps von Merlin findet ihr auf seinem Reiseblog unter Seh Neuland

Last but not least ein paar Tips von mir:
- Auch im Sommer Mütze, Schal und Handschuhe mitnehmen. Milford, Lewis und Arthurs Pass hatten trotz Hochsommer
Schneewarnungen in den letzten Wochen.
- Die Tüten mit den Zip-Verschlüssen in der Nuss-Süssigkeiten-Selbstbedienungsecke in den Supermärkten
eignen sich gut zum Einpacken von Duschgels, Cremes und andere Sachen, damit diese nicht auslaufen.

Vielen Dank nochmal an die oben genannten Backpacker für eure Tipps, habt weiterhin viel Spass im schönsten Land am anderen Ende der Welt.

…. und für die, die noch in der Planungsphase sind: Enjoy the Vorfreude!

Ahoi sagt eure Meike

P.S. Wenn ihr weitere Tipps habt, bitte einfach mailen, und ich füge sie gerne hinzu.

About The Author

Ich bin Meike, komme aus Deutschland und lebe nun seit mehr als 6 Jahren in Neuseeland. Ich bin als Backpackerin mit dem Work & Travel Visum im Januar 2008 eingereist und geblieben! Ihr könnt mir gerne schreiben unter meike@work-travel-nz.com

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Comments (1)

  • Fiona

    hey,
    die tipps sind großartig! (:
    die helfen wirklich weiter…

    btw
    was muss man machen um nach dem backpacken dort zu bleiben? gibt es bestimmte richtlinien oder wie läuft das?!

    lieben gruß

    Reply

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