Das heutige Christchurch – eine Stadt im Wiederaufbau Reviewed by Momizat on . Am 22. Februar 2011 wurde Christchurch von einem 6,4 starken Erdbeben heimgesucht durch das 185 Menschen ihr Leben verloren haben und weite Teile der Stadt zers Am 22. Februar 2011 wurde Christchurch von einem 6,4 starken Erdbeben heimgesucht durch das 185 Menschen ihr Leben verloren haben und weite Teile der Stadt zers Rating: 0
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Das heutige Christchurch – eine Stadt im Wiederaufbau

Das heutige Christchurch – eine Stadt im Wiederaufbau

Am 22. Februar 2011 wurde Christchurch von einem 6,4 starken Erdbeben heimgesucht durch das 185 Menschen ihr Leben verloren haben und weite Teile der Stadt zerstört wurden. Das ist nun mehr als 2 Jahre her und das heutige Christchurch ist ganz anders als vor dem Erdbeben. Das Team von “Neuseeland für Deutsche” hat einen interessanten Erfahrungsbericht über die Eindrücke des heutigen Christchurchs verfasst. Sie haben mir den Artikel netterweise zur Verfügung gestellt, so dass ich ihn auch mit Euch teilen kann:

“Christchurch -2 Jahre nach dem Beben

13. Februar 2013: Mein erster Besuch Christchurchs seit dem schweren Erdbeben, das am 22. Februar 2011 die Innenstadt zerstörte, Menschenleben kostete und die bis dahin sicher geglaubte Zukunft vieler Einwohner in nur wenigen Stunden schlagartig änderte.

Traurig. Sehr traurig. So stehe ich am Zaun gegenüber der Cathedral. Im ersten Moment habe ich sie nicht einmal erkannt. Neben mir steht ein Pärchen – mit ähnlich traurigen Gesichtern – die Finger zeigen in verschiedene Richtungen: “Da stand das Hotel in dem wir übernachtet haben; da war das Reisebüro; da drüben war der schöne kleine Markt…”. Über zwei Jahre nach dem Beben ist die innere Innenstadt nach wie vor abgesperrt. Es ist früher Abend.  Keine Bauarbeiter sind mehr unterwegs, es ist menschenleer und still. Bis auf den Wind und das ein oder andere Auto auf der Gloucester Street,  der einzigen Straße, die in der Innenstadt noch für den Verkehr offen ist,  sind keine Geräusche zu vernehmen. Es wird dunkel, der Himmel ist grau, ich habe Tränen in den Augen. Ich mache mich auf die Suche nach etwas Essbarem und nach Zeichen, dass Christchurch doch noch lebt. Auf geht’s Richtung Christchurch Art Galerie – sie steht noch und sieht gut aus! Voller Hoffnung suche ich nach dem Eingang und den Öffnungszeiten. Leben! Ein Restaurant! Freude! Leider währt diese nicht lange. Der Eingang zur Galerie ist gefunden – ein großer Brief an der Tür: “Wir werden voraussichtlich erst 2014 wieder öffnen”. Schade. Der Brief ist aber auch voller Hoffnung und verspricht eine Beschäftigung für den nächsten Tag. Er erklärt, dass die Art Galerie Kunst außerhalb der Räume der Galerie ausstellt. In und um Christchurch sind viele verschiedene Kunstwerke zu bestaunen und ich freue mich bereits darauf, morgen mehr davon zu finden!

Nun aber erstmal zum Essen. Fiddlesticks  ist ein feines Restaurant mit hochwertigen Gerichten. Der Blick auf die Karte lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen.  Eingetreten und kurz gefragt:“ Nehmt ihr noch Reservierungen für morgen Abend (Valentinstag) an?“ “Nein, bereits ausgebucht”. Das war zu erwarten.“ Habt ihr eine Idee wo man eventuell noch einen Tisch reservieren kann?“ Vorgeschlagen werden zwei Restaurants gleich um die Ecke (Leben!!). “Cook’n with Gas” und “The Coffee House”. Auf geht’s zum ersteren.“ Nein, auch hier gibt es für morgen keinen Tisch mehr… und heute sind wir auch ausgebucht.” Ich freue mich für das Restaurant und mache mich auf den Weg zu The Coffee House. Yeah! Hier gibt es noch einen Tisch für Valentinstag. Klasse,  Buchung ist gemacht und zurück geht’s zu Fiddlesticks für heute. Rib Eye Steak und Fisch des Tages… ein Genuss! Der Wein ist fabelhaft, die Bedienung super nett! Langsam schlendere ich durch die menschenleere Stadt zurück zu meiner Unterkunft auf der Columbo Street – Alternative Accomodation – die haben hier 5 kleine Units für $100-140 proNacht mit super Ausstattung und Service!

Ich freue mich auf morgen und  hoffe, dass ich während der normalen Öffnungszeiten doch noch eine etwas lebhaftere Stadt  erleben  werde.

Guten Morgen! Ich benötige Internet… und Kaffee.  Ein paar Schritte von meiner Unterkunft entfernt ist ein Café, Coffee Culture.  Die machen mir einen leckeren Flat White und bieten kostenfreies Internet. Während ich über meinen E-mails sitze, bemerke ich 2 Männer am Tisch gegenüber. Einer ist offensichtlich ein Handwerker (erkannt an der orangenen Weste die “Construction” aufgedruckt hat), der andere scheint ein Haus zu bauen, oder besser gesagt wieder aufzubauen. Ein paar wenige Minuten später bemerke ich, dass beide Deutsch sprechen. Es stellt sich heraus, dass beide Männer original aus Deutschland stammen, nun aber in Christchurch leben. E-mails werden ausgetauscht.  Wenn ich den einen Artikel über “Christchurch 2 Jahre nach dem Beben” verfassen werde, werden mir Stefan und Hans sicher die eine oder andere interessante und traurige Geschichte erzählen können…

Heute ist Valentinstag – ich verbringe ihn in der Stadt mit dem gebrochenen Herzen. Ich bin auf der Suche nach Positivem – Hoffnung und Liebe. Ich mache mich auf den Weg zur Lincoln Universität, um mich da mit einer in Christchurch lebenden deutschen Freundin zu treffen. Auf dem Weg nach Lincoln verfahre ich mich ein wenig – Siri (Navi-Stimme meines schlauen Telefons) bekommt das mit den neuen Straßen noch nicht ganz hin. Ich nehme es mit Humor und freue mich über den neuen Highway der durch die Stadt führt. Kurzer Stopp, um nach dem Weg zu fragen: Die sehr nette Dame ist aus Christchurch  erklärt mir wie ich von A nach B komme. Ein Krankenwagen fährt vorbei. Sie pausiert für eine Sekunde und sagt: “Das ist schon der dritte Krankenwagen den ich heute morgen sehe, da werden die Erinnerungen an die Erdbeben wieder wach”. Sie hat Tränen in den Augen, erklärt mir aber den Weg weiter. Ich danke und mache mich auf den Weg. Allein im Auto denke ich an die nette Frau.  Wie muss sie sich wohl fühlen, 2 Jahre und zehntausende Erdbeben später. Ich war selbst  im Jahre 2002 bei der schweren Flut in Deutschland/Sachsen  Betroffene  gewesen, kann also leider ein paar Parallelen ziehen. Wie der Krankenwagen hier in Christchurch ans Erdbeben erinnert, denke ich beim Anblick einer überfluteten Straße oder eines Sandsackes auch jedes mal an die Naturkatastrophe zurück, die viele meiner Freunde betroffen und große Schäden an Eigentum angerichtet hat.

Eine halbe Stunde später erreiche ich die Lincoln Universität. Wir treffen uns an der Bibliothek, ein wunderschönes Gebäude, im Mittelpunkt des Campus. Hier – 22 km vom Christchurch Stadtzentrum – sieht alles so aus als ob nie ein Erdbeben stattgefunden hat. Meine Freundin Meike erzählt mir von ihren Erlebnissen. Ein paar Gläser sind aus dem Schrank gefallen und das Badezimmer sah aus, als ob ein Wirbelsturm hindurchgefegt wäre. Das Haus steht aber und sie lebt nach wie vor da. Meike ist eine von vielen Bewohnern Christchurchs die vom Erdbeben größtenteils verschont geblieben sind. In die Stadt fährt Sie seit 2 Jahren kaum noch.

Für mich geht es aber zurück ins Zentrum – auf zur “Container Mall”, auch Re:Start Mall genannt . Was für eine tolle Idee! Geschäfte in Containern. Errichtet im Zentrum, wo Ruinen bereits geräumt wurden. Hier gibt es einen großen Outdoor Laden, Cafes, viele kleine Boutiquen, geschmackvolle Souvenirläden und Fritz’s Wieders (die lustigerweise nur Bockwurst verkaufen). Banken und eine Post gibt es auch. Ich versende Postkarten und Souvenirs vom “Postcontainer”, beantworte ein paar E-mails über einem Flat White in einem der farbenfrohen Cafes (Internet wird kostenfrei von Trade Me gesponsert – Trade Me ist die neuseeländische Version von E-Bay), ich esse eine Bratwurst von Fritz’s und schlendere durch ein paar der Geschäfte. In einem Kunst-/Souvenirladen komme ich ins Gespräch mit der Verkäuferin. Ja, sie war und ist immer noch von den Auswirkungen des Bebens betroffen. Das Haus steht nicht mehr. Sie erzählt mir von den Schwierigkeiten, eine neue Wohnung zur Miete zu finden. Sie lächelt während des ganzen Gesprächs. Ich bemerke, dass Sie sehr positiv über ihre aktuelle Situation und die Zukunft denkt und sie erklärt mir,  wie schön Christchurch trotz des Erdbebens nach wie vor ist. “Es nutzt ja nichts zu jammern. Wir machen das Beste aus der Situation”. Sie macht deutlich, dass Christchurch Besucher braucht um am Leben zu bleiben. Ich bezahle für meine neuen Silbernen Ohrringe und schlendere weiter. Der kleine Markt,  der einst direkt auf dem Chathedral Square beheimatet war, hat nun hier zwischen Containern ein neues zu Hause gefunden. Ich freue mich, dass der Jadestand noch da ist und dass man wieder Possumsocken kaufen kann!

Beim weiteren Schlendern durch die Stadt freue ich mich über die kleinen, bunten, aufhellenden Kunstwerke hier und da. Die neuen Fahrradständer zum Beispiel – Farbenkleckse in allen Formen! Ich mag die “Koru” Ständer sehr. Hier ein kleines Plakat an einem Bauzaun, da eine kleine Statue, und eine Straße weiter wird ein Video in ein Fenster projiziert. Die Künstler sind offenbar fleißig am Werk, Christchurch interessant und bunt zu halten! Auf dem Weg zurück zur Unterkunft staune ich dann noch über die kleine Fahrzeug Reparaturstation. Sie steht einfach so auf dem Fußweg und hat von Werkzeugen bis hin zur Luftpumpe alles was man benötigen könnte, um sein Fahrrad wieder flott zu bekommen. Klasse!

Das Abendessen im “Coffee House” ist nett. Es gibt zwar nicht genug Personal und dauert deshalb alles ein wenig länger. Wir nehmen es mit Humor und freuen uns einfach darüber, dass wir ein Restaurant in der Stadt gefunden haben. Die Tische um uns sind natürlich mit Pärchen besetzt – aber nicht ausschließlich. An einem großen Tisch hinter uns sitzt eine “Delegation” einer Universität, die laut und dynamisch über die Zukunft verschiedener Studienbereiche diskutiert. “Wie bekommen wir wieder mehr Studenten nach Christchurch?” ist eine Frage, die mehrfach gestellt wird.

Es ist spät, wir machen uns zurück auf den Weg zur Unterkunft. Morgen ist Abflug, es muss noch gepackt werden.

15. Februar: Die Taschen sind gepackt und mehr oder weniger gut in unserem kleinen Mietauto verstaut. Unsere Gastgeberin verabschiedet sich und wir geraten auch hier in ein längeres Gespräch. Raywin betreut 5 verschiedene kleine Häuser in welchen sie Zimmer vermietet. Beim Erdbeben wurde nicht eines zerstört oder überhaupt beschädigt. “Klar, ein paar kleine Dinge mussten repariert werden – aber wir hatten unheimlich Glück und sind im Grunde genommen von all den Schäden verschont geblieben. Wir haben aber auch reichlich Freunde und Bekannte, die nicht so viel Glück hatten.” Raywin muss weiter arbeiten, Zimmer fertig machen. Die Leute die in Unit 1 wohnen, haben ihr erst vorgestern verraten, dass sie dieses Wochenende heiraten. 500 Gäste werden erwartet… und keine Unterkünfte waren vorgebucht! “Herrje, wie kann man nur so kurzfristig planen! 500 Gäste – in einer Stadt wo es nur noch halb so viele Unterkünfte gibt wie vor 2 Jahren… in der Touristen Hochsaison… naja, ich helfe mit allen Zimmern die ich habe.”

Wir verabschieden uns von Raywin und machen uns auf den Weg zum Flughafen. – Aber nicht, ohne vorher noch eine Tasse Kaffee zu trinken und kurz bei ehemaligen Arbeitskollegen und Freunden Hallo zu sagen.

“Zwei Flat White bitte”. Die kommen sofort. Hier sitzen wir im Caffee, unser letzter Tag in Neuseeland, unser letzter Tag in Christchurch. Vielleicht sind es unsere traurigen Gesichter, vielleicht erkennt er uns von gestern… der Eigentümer des Caffee’s bringt uns unsere Tassen und beginnt ein Gespräch: “Wo seid ihr den her? Seid ihr eine Weile in Christchurch?” Nein, wir sind nur auf der Durchreise. Zwei Tage in Christchurch am Ende unserer Rundreise und heute geht’s zurück nach Hause. Auch hier geht die Unterhaltung recht schnell Richtung Erdbeben. Er hatte 2 Geschäfte vor dem Beben, nun hat er nur noch eines. Er eröffnet aber bald ein neues am Flughafen in Christchurch (Coffee Culture). Die Versicherung hat ausgezahlt. Das freut uns. Und persönlich? “Wir sind gerade aus unserem Haus ausgezogen (Er, Frau und 2 Kinder) und wohnen nun bei der Schwester meiner Frau. Unser Haus war anfangs noch in Ordnung, aber die vielen Nachbeben haben die Risse wachsen lassen und wir wollten es einfach nicht mehr riskieren, da am Hang zu wohnen“. Die Versicherung hat auch hier für das Haus bezahlt und er hat das Land zum Marktwert verkaufen können. Wir fragen wie er das denn gemacht hat – wer kauft denn im Moment Land in Christchurch? “Da gibt es einige Leute, die im Moment Land kaufen wo Häuser drauf stehen in denen man theoretisch noch wohnen darf. Die kaufen Land und Haus zum Preis des Landes, dann vermieten sie das Haus zu ganz normalen Mietpreisen”. Wir: Wer mietet den ein Haus mit Rissen? “Da gibt es reichlich Interessenten. Der Wohnungsmarkt hat eine hohe Nachfrage und es gibt keine verfügbaren Häuser mehr, die keine Schäden haben. Die Leute haben einfach keine andere Wahl. Wir suchen nun schon seit Monaten nach einem neuen Haus und finden keines. Wir haben das Geld von der Versicherung aber können es nicht ausgeben, weil es einfach keine Häuser gibt”. Wir verabschieden uns und machen uns auf den Weg zu meinen ehemaligen Arbeitskollegen.

Gut geht es allen, alle haben noch eine Wohnung / ein Haus. Einer der Jungs ist 105 Kilometer von der Stadt entfernt ins Grüne gezogen und fährt nun jeden Morgen und Abend 1 ½ Stunden zu und von der Arbeit. “Es ist es wert!” sagt er lachend. Kerry erzählt vom Tag des Bebens: “Wir hatten eine Bestellung in der Stadt zu liefern kurz vor dem Erdbeben. Wir waren etwa 15 Minuten vorher am CTV Haus vorbei gefahren, hatten die Lieferung in der Tiefgarage abgeladen, und waren kurz bevor es anfing zu wackeln noch rauchen… in der Ecke, wo dann einige Minuten später ein ganzer Hausteil fiel. Meine Kollegin und ich hatten noch gedacht, Mittag im Asiatischen Food Court zu essen (der steht nicht mehr). Aber weil der Chef uns gebeten hatte verschiedene Dinge einzukaufen, hatten wir beschlossen, im Mall was zu essen. Als das Beben anfing waren wir einkaufen. Da sah ich, wie eine große Scheibe anfing zu wackeln. Meine Kollegin lief kurz vor mir direkt an der Scheibe vorbei. Ich habe sie einfach beim Kragen gepackt und zurück gezogen, keine Sekunde später fiel die Scheibe aus dem Rahmen. Wenige Minuten später fiel ein großes Metallschild von oberhalb des Geschäfts auf den Fußweg. Es war so schwer, dass es sich in die Fußwegbetonplatten bohrte. Wir rannten zurück zu unserem Van und dachten nur an unseren Kollegen mitten in der Stadt, den wir gerade erst beliefert hatten. Telefone funktionierten nicht. Wir versuchten, uns auf den Weg zurück zu ihm zu machen um zu helfen. Aber zu dem Zeitpunkt war schon kein Durchkommen mehr. Wir haben stattdessen geholfen wo wir konnten – nicht unweit davon, wo die 2 Busse von Gebäudeteilen erschlagen worden waren.” Der Kollege in der Stadt war unbeschadet davon gekommen, da er zum Zeitpunkt des Bebens gerade nicht im Gebäude war. Man sollte nicht darüber nachdenken was hätte passieren können, wenn der eine oder andere 2 Minuten später wo losgefahren wäre oder 10 Minuten später “in der Ecke” geraucht hätte. Mit Bekannten zu sprechen, die direkt betroffen – direkt “dabei” waren, gibt noch einmal ein ganz anderes Bild. Ich bin froh, dass es in unserem Bekannten- und Freundeskreis sowie unter Arbeitskollegen keine Verletzten und Todesopfer gab. Mein Beileid gilt aber allen Familien, Freunden und Kollegen, die nicht das Glück hatten! Menschenleben sind so kostbar und Opfer des Bebens werden in den Herzen der Angehörigen und Freunde immer eine Narbe hinterlassen. Häuser kann man wieder aufbauen.

Nun aber auf zum Flughafen. Auf unser Telefon-Navi ist leider wieder kein Verlass – neue Straßen kennt es noch nicht. Wir finden uns aber dennoch in die richtige Richtung. Einige Baustellen auf dem Weg deuten darauf hin, dass hier viel gearbeitet wird – die Anbindung zum Flughafen ist aber bereits O.K. Der Flughafen war vom Erdbeben ja glücklicherweise kaum betroffen. Um den 22. Februar 2011 war er für ein paar Tage geschlossen. Da wurde geschaut, ob größere Schäden entstanden sind. Das war nicht der Fall und der Flugverkehr, um Helfer einzufliegen und Besucher sowie Einwohner die Christchurch verlassen wollten auszufliegen, wurde recht schnell wieder aufgenommen.

Wir geben unseren kleinen Mietwagen ab, werden mit dem Minibus zum Flughafen gebracht und das war’s. Neuseelandreise beendet. Christchurch – Besuch beendet.

See you later,  Euer Team von “Neuseeland für Deutsche”

Meike’s Danksagung: Ein grosses Dank geht an das Team von “Neuseeland für Deutsche” für die Bereitstellung dieses Artikels. Der Artikel kann im Original auf der folgenden Website angeschaut werden:

http://neuseelandfuerdeutsche.com/reiseberichte/chc2jahrenachbeben

Falls ihr mehr über “Neuseeland für Deutsche” erfahren wollt, dann einfach mal diese Website anschauen “NZfG - Neuseeland für Deutsche” http://neuseelandfuerdeutsche.com/home .

Meike’s Erfahrungsberichte zu den Erdbeben in Christchurch:

“Es geht mir gut” http://www.work-travel-nz.com/2011/02/

“Meike und das Erdbeben” http://www.work-travel-nz.com/2010/09/meike-und-das-erdbeben-von-canterbury/

“Das Erdbeben Update” http://www.work-travel-nz.com/2011/01/highlife-in-tuten-das-erdbeben-update/

“Erfahrungsbericht von einer Überlebenden aus der Kathedrale” http://www.work-travel-nz.com/2011/03/zu-gast-bei-freunden/

 

Helmets for Caving Tour

About The Author

Ich bin Meike, komme aus Deutschland und lebe nun schon seit einigen Jahren in Neuseeland. Ich bin als Backpackerin mit dem Work & Travel Visum im Januar 2008 eingereist und geblieben! Ihr könnt mir gerne schreiben unter meike@work-travel-nz.com

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Comments (2)

  • Sabrina

    Liebe Meike,
    allein schon vom Lesen deiner Berichte hier hab ich einen dicken Kloß im Hals. ich arbeite gerade an meiner eigenen Neuseeland-Reise für das kommende Jahr (nach 15 Jahren Nordamerika will ich da auch endlich mal hin) und konnte durch deine Berichte eine anschauliches Bild der Zustände bekommen. Ich muss sagen, ich habe schon etwas Angst, ob ich meine Route richtig gewählt habe. Ich werde von Christchurch zurück nach Deutschland fliegen (ist aber noch fast ein Jahr hin, also Anfang März 2014), also hoffe ich dass dann doch noch ein bißchen mehr Leben in die Innenstadt zurückgekehrt ist. Ich freue mich schon auf deine kommenden Berichte!!!!
    Liebe Grüße Sabrina

    Reply
  • Sabrina

    Liebe Meike,
    allein schon vom Lesen deiner Berichte hier hab ich einen dicken Kloß im Hals. ich arbeite gerade an meiner eigenen Neuseeland-Reise für das kommende Jahr (nach 15 Jahren Nordamerika will ich da auch endlich mal hin) und konnte durch deine Berichte eine anschauliches Bild der Zustände bekommen. Ich muss sagen, ich habe schon etwas Angst, ob ich meine Route richtig gewählt habe. Ich werde von Christchurch zurück nach Deutschland fliegen (ist aber noch fast ein Jahr hin, also Anfang März 2014), also hoffe ich dass dann doch noch ein bißchen mehr Leben in die Innenstadt zurückgekehrt ist. Ich freue mich schon auf deine kommenden Berichte!!!!
    Liebe Grüße Sabrina

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