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Mein Jahresrückblick 2014 in Bildern

Mein Jahresrückblick 2014 in Bildern

Das Jahr 2014 war für mich ein sehr buntes und gutes Jahr. Es war das Jahr der Freundschaft und durch einen Unfall im August habe ich gemerkt, dass ich die liebsten und herzlichsten Menschen hier in Neuseeland um mich habe. Meine Neuseeland – Familie!

Natürlich bin ich auch wieder viel in dem für mich schönsten Land der Welt rumgereist und habe viel erlebt auf diesen Reisen, aber wie oben schon erwähnt dieses Jahr war „more about the people than about the place“.

Ein Highlight war mein Einzug in eine tolle WG auf dem Land. Auf so ein Plätzchen habe ich gewartet seitdem ich vor 7 Jahren hier in Neuseeland angekommen bin, und dieses Jahr sollte es endlich soweit sein. Mein Plätzchen in der Natur. Nun trinke ich meinen morgendlichen Kaffee mit Blick auf Berge und Kühe.

So, und nun lasse ich Bilder sprechen:

Jan

Januar - Weihnachten habe ich letztes Jahr bei meiner Familie in Deutschland verbracht, und kurz vor meinem Abflug im Januar, haben mich meine Eltern auf einen Kurztrip nach Stralsund und Rügen eingeladen, denn auch in Deutschland reise ich gerne rum. Dieses Bild zeigt mich vor dem Königsstuhl auf Rügen.

Feb

Februar - Neues Haus – neues Glück! Im Februar bin ich in eine neue WG gezogen und habe damit den absoluten Glücksgriff gemacht. Super nette Mitbewohner, ein schönes Haus, das etwas ländlicher liegt, umgeben von Wiesen mit Kühen und Blick auf die Southern Alps. Einfach traumhaft und ich fühle mich dort pudelwohl.

March

März - Der März war mein Reisemonat. Ich bin wochenends viel unterwegs gewesen unter anderem bin ich mit einer Freundin an die Okains Bay auf die Banks Peninsula gefahren (siehe Foto). Ich brauchte aber auch immer mal einen Tapetenwechsel, um meine Masterarbeit zu schreiben bzw. Korrektur zu lesen, warum in einem sterilen Büro sitzen, wenn man die Arbeit genauso gut am Lake Tekapo lesen kann.

April

 

April - Das Reisen ging auch im April weiter und sogar noch intensiver als im März, vor allem wegen der ganzen Feiertage. Im April war ich in Lake Tekapo, Kaikoura und am Lake Brunner. Nach Moana/ Lake Brunner bin ich mit einer Freundin im TranzAlpine hingefahren bin. Der TranzAlpine fährt von Christchurch über den Arthurs Pass nach Greymouth und soll eine der schönsten Zugreisen der Welt sein  – das kann ich nur bestätigen, definitiv schöner als die Fahrt von Schwarzenbek nach Hamburg im Schweriner! Die Westküste Neuseelands ist voller Regenwald mit riesigen Farnen, auf dem Bild seht ihr mich auf dem Bain Bay Track in Moana.

Mai

Mai - Ende diesen Monat ging es nach Deutschland um als Überraschungsgast bei dem 80ten Geburtstag meiner Oma aufzutauchen. Die Überraschung ist vollkommen gelungen und es war ein toller Tag mit meiner Familie. Oma‘s Geschenk war ein Besuch des ‚Cirque du Soleil‘ in Bremen, ein tolles Erlebnis, aber fast gleichwertig war der Döner, den es vorher am Bremer Bahnhof gab. Ich hatte vergessen wie geil ein vor Tsatziki-triefender Döner schmeckt!

June (2)

Juni - Ha, wer sagt denn nur die Nationalparks in Neuseeland wären schön. Anfang Juni bin ich mit meiner Mutter auf eine Kayaktour in den Müritz Nationalpark gefahren. Drei Tage Kayaken durch verschiedene Kanäle und Seen. Einfach wunderbar und so einsam.

Juli

Juli - Der Juli wird uns wohl allen als ‚Fussball – Monat‘ in Erinnerung bleiben und weil ich mich in Deutschland mit allen möglichen Deutschlandsachen eindecken konnte, habe ich unsere Mannschaft auch aus der Ferne super unterstützt. Ich bin morgens um 4 Uhr aufgestanden und sass fahnenschwenkend – meist alleine – im Wohnzimmer und habe die Fussballweltmeisterschaft im Internet mit viel ‚fülle puffer‘ und Zeitverzögerungen geschaut. Toll war immer, wenn meine Eltern mir auf WhatsApp schrieben ‚Toooor‘ und ich war noch 2 Minuten davon entfernt. Anyway, das Finale habe ich dann mit meinen Freunden Johannes und John in voller Deutschland-Manier gefeiert, inklusive Weisswurst und Weizenbier um 7 Uhr morgens. Was für ein tolles Ereignis. ‚Schlaaand – ohhh- Schlaaaand‘.

August

August - Im August bin ich in eine typische Kiwi- Eigenschaft eingeführt worden: das Housesitting! Die Kiwis lassen ihre Häuser nicht gerne allein, wenn sie in den Urlaub fahren. Auch wenn es nur für eine Woche ist, suchen sie sich jemanden der auf Haus und Tiere aufpasst. Ich habe auf einer kleinen Hobbyfarm für eine Woche dog & housesitting gemacht, und habe so meinen Traum von meinem späteren Leben in Neuseeland eine Woche gelebt, denn so etwas will ich auch haben. Muss nur noch etwas mehr dafür arbeiten! Mehr dazu habe ich auch in einem Artikel geschrieben: http://www.work-travel-nz.com/2014/08/winterimpressionen-2014/

Das Foto zeigt mich mit meinem neuen Freund Simba nachdem wir die Schafe und die nur 2 Tage alten Lämmer gefüttert haben.

September

September Den September habe ich hauptsächlich zuhause verbracht, denn ich war mit einem fiesen Armbruch für 6 Wochen krankgeschrieben und durfte auch kein Autofahren, und wenn man auf dem Land wohnt, tja, dann hängt man irgendwie fest. Ich habe viel Besuch bekommen – auch von meinem neuen Freund Simba, dem Hund der Hobbyfarm (siehe Foto). Ich habe immer gedacht, dass so ein Ereignis der absolute Albtraum wäre, wenn mir hier in NZ etwas zustossen würde, weil ich so weit von meinr Familie entfernt bin. Aber Ich habe durch das Ereignis gelernt, was für tolle Leute ich um mich habe und wie sehr sich alle um mich gekümmert haben. Danke dafür! Ich war aber auch producktiv und habe meine Masterarbeit beendet und konnte sie direkt nach meiner Rückkehr zur Arbeit abgeben. Wow – ein zweijähriges Projekt beendet. What a feeling!

Oktober

Oktober - Der Frühling ist da! Nacheinem ziemlich warmen und schneelosen Winter blühen Tulpen und Narzissen überall in Neuseeland-  Dieses Foto wurde wieder auf der Hobbyfarm aufgenommen, wo ich nun öfter einmal house & dogsitte: ein Kirschblütenbaum in voller Pracht, und auf der Veranda  – das seht ihr gerade nicht – findet eine Band Practice von dem Sohn der Bewohnerin statt. Ein privates Rockkonzert für Meike. Rock on!

November

November - Aus meiner kurzen Zeit in der Uni- Unterkunft zum Anfang dieses Jahres habe ich eine tolle Sache mitgenommen: und zwar die Freundschaft zu Phillippa, einer Neuseeländerin aus dem Süden der Südinsel. Phillippa hat mich Anfang November für ein verlängertes Wochenende mit in ihren Heimatort Lawrence genommen (ca. 1 Stunde westlich von Dunedin). Ich habe ihre Familie und Freunde kennengelernt, und sie hat mir die Umgebung gezeigt unter anderem den Clutha River und den Otago Dam Trail (siehe Foto). Ich hatte vergessen, wie schön Otago ist mit seinen rolling hills und den wunderschönen Sonnenuntergängen.

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Dezember - Auch in Neuseeland muss man arbeiten (auch wenn das oft von meinen Bildern nicht so aussieht), und mein Dezember startete direkt mit einer Reise zu einer Konferenz ins ziemlich langweilige – aber schöne – Hamilton (ca. 1 Stunde südlich von Auckland). Die Konferenz fand an der University of Waikato statt. Der Campus hat zwei Seen und ist umgeben von Gärten. Dieses Foto zeigt mich mit meinem Kollegen in der Mittagspause – looking all business~y!

Ich wünsche euch nun eine schöne & geruhsame Weihnachtszeit, lasst es euch gut gehen, erholt euch von dem Stress des Alltags & der Arbeitswelt und trinkt einen Glühwein für mich mit. Ich verabschiede mich nun in meine Sommerferien, und freue mich schon auf die Abenteuer, die das Jahr 2015 für mich hier am anderen Ende der Welt bereit hält.

Seid umarmt von Eurer Meike aus dem Land der langen weissen Wolke

 

About The Author

Ich bin Meike, komme aus Deutschland und lebe nun schon seit fast 10 Jahren in Neuseeland. Ich bin als Backpackerin mit dem Work & Travel Visum im Januar 2008 eingereist und geblieben! Ihr könnt mir gerne schreiben unter meike@work-travel-nz.com

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Comments (1)

  • Anke

    Hallo Meike! Danke für diesen schönen Rückblick. Meine Tochter fliegt ja nun am 28.1. für ihr Auslandsjahr in dieses schöne Land. Leider hat die Organisation noch immer keine Gastfamilie gefunden und wir hoffen das sich das bald ändert und wir eeeendlich wissen wo genau sie nun hin kommt, darauf sind wir schon alle sehr gespannt. Nord- oder Südinsel, kleine Stadt – große Stadt, kleine Schule-große Schule, Gastgeschwister oder nicht ? 1000 offene Fragen und über allem liegt die Spannung. Wie wird es sein? Wird sie sich da wohl fühlen? Oder wird sie von diesem Land so fasziniert sein das sie irgendwann für immer da leben möchte ? Wir sind nun schon alle etwas aufgeregt und auch wehmütig :) ich freu mich aber auch auf erste Hand Bilder und Berichte meiner Tochter. Ich freu mich aber auch auf weitere Berichte von dir ;) in diesem Sinne eine schöne Weihnachtszeit und viele liebe Grüße aus dem trüben Deutschland ;)

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